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Buchweizen

Vor dem Siegeszug der Kartoffel war der Buchweizen ein wichtiger Nahrungslieferant. Der Buchweizen ist ein Knöterichgewächs. Seine Früchte ähneln den Bucheckern. Die mageren und sandigen Böden der Heide waren nur für anspruchlose Pflanzen geeignet. Buchweizen und Roggen waren die typischen Feldfrüchte der damaligen Heidebauern.  Bis ins 18. Jahrhundert nutzte die Heidebevölkerung das Mehl für die Zubereitung von Pfannkuchen, Kuchen und Grütze. Das Mehl ist glutenfrei  und viele Bäckereien nutzen heute diese gesunde Zutat, um leckere Buchweizentorten zu backen.

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